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Spezialisiert auf Medizinrecht und Arztrecht, berate und vertrete ich Patienten und Angehörige der Gesundheitsberufe.

Sie suchen einen rechtlichen Rat, leicht verständlich, praxisnah und immer auch an wirtschaftlichen Überlegungen ausgerichtet? Sie wünschen eine Lösung und keinen unnötigen Streit? Hier erhalten Sie zügige und zielgerichtete Antworten bei guter Erreichbarkeit Ihres Anwaltes. Die Kosten sind transparent.

Niedergelassene Ärzte schließen sich vermehrt in Kooperationen zusammen. Den Ärzten eröffnen sich dabei viele Gestaltungsmöglichkeiten. Diese reichen von der Anstellung von Assistenten oder Vertretern über die Gründung einer Praxisgemeinschaft, einer Gemeinschaftspraxis bis hin zum Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums. Es gibt Konstellationen, in denen Ärzte ausscheiden und die Praxis an einen Nachfolger übergeben wollen. In anderen Konstellationen wollen junge Ärzte in die Niederlassung, ohne ein wirtschaftliches Risiko eingehen zu wollen.

All dies kann nach der Liberalisierung des Vertragsarztrechts vertraglich geregelt werden. Die Ärzte können dabei beispielsweise ihre Anteile, die Aufgabenverteilungen, die interne Abrechnung, den Konkurrenzschutz und die Haftung nach ihren Interessen regeln.

Folgende Vertragstypen können unterschieden werden:

  • Anstellung eines Arztes/auch parallel zu einer Kliniktätigkeit
  • Tätigkeit als Honorararzt oder Belegarzt
  • Beschäftigung eines Sicherstellungs-/Entlastungsassistenten
  • Beschäftigung eines Weiterbildungsassistenten/Job-Sharing-Assistent
  • Beschäftigung eines ärztlichen Vertreters/Urlaubsvertretung
  • Beschäftigung eines ärztlichen Vertreters bei Praxisweiterführung nach Tod
  • Vertrag für Gemeinschaftspraxis/MVZ
  • Aufnahme eines neuen Gesellschafters in Gemeinschaftspraxis/MVZ
  • Vertrag für Praxisgemeinschaft (BAG/ÜBAG)
  • Praxiskaufvertrag

Vor Abschluß solcher Verträge sollte sich der Arzt bezüglich der notwendigen Formalien der Kassenärztlichen Vereinigung beraten lassen.

Weiterer wesentlicher Baustein ärztlicher Tätigkeit in eigener Praxis ist die Zulassung. Durch die Zulassung erwirbt der Arzt die Berechtigung, gesetzlich versicherte Patienten zu behandeln. Ich berate und vertete Ärzte bei dem Erwerb einer Zulassung und bei dem Verkauf der Praxis.

Zum Thema:

Anwaltszulassung im Jahr 2003.

Von 2006 bis 2009 Dozent an Fachhochschule für Ökonomie & Management im Bereich "Wirtschaft und Recht". 

2010 Zulassung als Fachanwalt für Medizinrecht.

Die aktuelle Information der Öffentlichkeit über rechtliche Fragestellungen ist ein wichtiger Bestandteil der Tätigkeit der Kanzlei. Zu diesem Zweck werden Urteile und Meldungen aus dem Medizinrecht und dem Zivilrecht aufbereitet und in für jedermann verständlicher Form vermittelt. Ziel ist auch die Vermeidung von Arzthaftungsfällen durch Aufklärung aller Beteiligten sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Behandelnden und Patienten.

Fachartikel zum Medizinrecht: 

Mitgliedschaften:

Fremdsprachen:

  • Englisch
  • Französisch 

 

Adresse Kanzlei
Witzlebenstraße 3 - 14057 Berlin
Tel: 030 - 536 47 749   Fax: 030 - 577 08 349 
E-mail: mail(at)christmann-law.de 

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